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Das Restaurant

Lokale Spezialitäten, lecker interpretierte Klassiker oder feine gutbürgerliche Gerichte – geniessen Sie ganz nach Ihrem Geschmack. Ob gemütlich zu Zweit, vergnügliche Familienfeier, fröhliches Hochzeitsfest oder ein Firmenessen – Wir freuen uns darauf Ihnen kulinarische Erlebnise zu servieren. Wenn immer möglich arbeitetet unser Team dabei mit Landwirten und Produzenten aus der Region zusammen.

Bankette und Feiern

Für das Firmenjubiläum, die Hochzeit, den Geburtstag, die Firmung, Taufe oder Trauung, das Meeting oder Konzert. In unseren grosszügigen Räumen und mit unserer Küchencrew sind wir der ideale Austragungsort für Ihre Veranstaltung.

Der Saal bietet Platz für bis zu 150 Personen. Auf der Terrasse können wir bis zu 350 Plätze bedienen.

Die Fakten

  • grosser Parkplatz mit 2 Plätzen für Reisebusse
  • Saal: bis zu 150 Personen
  • Terrasse: bis zu 350 Personen
  • Warme Küche von 11:00 Uhr durchgehend bis 21:30 Uhr.
  • Barrierefrei (komplett Rollstuhlgängig inkl. Toilette und Terrasse)
  • Ideal für Familienfeier, Hochzeitsfeste, Firmenessen, Bankette, Geburtstage

Für Gruppen richten wir unsere Räume und Gedecke gerne nach Ihren Wünschen her. 

zur Anfrage

Direkt an der Aare

Unsere schöne Terrasse direkt an der Aare lädt zum Verweilen ein. Beobachten Sie Störche, Schwäne, Enten und andere Vögel bei ihren Tätigkeiten rund um unser Restaurant. Im neuen Apéro-Bereich sind Sie noch näher am Geschehen und am Wasser. Unter den wunderschönen, alten Bäumen finden Sie bestimmt einen kühlen Platz im Schatten. Das Linienschiff hält direkt am Landungssteg vor dem Restaurant.

Wie das Restaurant seinen Namen bekam

Die Vergangenheit von Altreu, geprägt von Höhen und Tiefen des Lebens, welches auf seinem Weg oft seltsame Geschichten hervorbringt.

Dies ist eine Solche! Die Geschichte die zur Legende wurde. Die Geschichte vom Gasthof «Zum Grüene Aff», und warum er zu diesem Namen kam.

Der besagte Gasthof erhielt Anno 1687 das Tavernenrecht von der Stadt Solothurn. Eine Tages ergab es sich, dass ein Hausierer des Weges kam und im Gasthof einkehren wollte.

Der Mann hatte ein kleines Äffchen bei sich, das er vermutlich von Nordafrika über Spanien in die Schweiz brachte, was natürlich zu dieser Zeit eine Seltenheit und darum ein grosse Attraktion war. 

Als der damalige Wirt das Äffchen sah, war er ganz hingerissen und verliebte sich sofort in das seltene Tier. Der Wirt versuchte den Hausierer zu überreden, ihm das Äffchen zu überlassen. Doch der Mann wollte es nicht hergeben.

Schliesslich wurde er vom Wirt zwei Tage lang mit Essen und Trinken bewirtet. Da aber der Hausierer für die konsumierten Köstlichkeiten zu wenig Geld hatte und es an das Bezahlen ging, musste er seinen wertvollsten Besitz hergeben, den er hatte – nämlich sein kleines Äffchen. Der Wirt hatte nun, was er wollte!.

Zur Freude seiner Gäste baute er für das Äffchen ein Gehege. Doch die Freude währte nicht lange, denn schon bald starb das Äffchen ganz plötzlich. Dem Wirt ging dies sehr zu Herzen – und er lies als Erinnerung an das geliebte Tier ein Abbild aus Kupfer fertigen und hängte es beim Gasthof auf wo alle es sehen konnten.

Nach längerer Zeit wurde das Kupferabbild allmählich von Grünspan überzogen, welcher die Gestalt des kleinen Äffchens grün erscheinen liess.

Und so kam zum Namen Gasthof «Zum Grüene Aff».